Shakespeares STURM – Der Mensch ist eine Insel

sturm1.jpg Auch im sechzehnten Jahr seines Bestehens darf Shakespeare nicht vom Spielplan des Hexenkessels fehlen. Mit „ Der Sturm“ kommt eine große Utopie auf die Bühne, ein Alterswerk voll Zauber und Weisheit.
Prosperos Insel ist ein Nirgendwo in Shakespeares Phantasie, die Stätte seines Wirkens: sein Theater. Hierhin lädt er per Hurrikan Figuren vor, mit denen er noch eine Rechnung offen hat. Üble Verräter, Intriganten, Mörder, um dort mit ihnen ins Gericht zu gehen, sie abzustrafen, sie zu läutern, um ihnen, vielleicht, zu vergeben. Doch die schurkischen Figuren lassen sich nicht einfach so wider ihre Natur wandeln.  Unser Sturm findet statt in Prosperos Kopf; die Insel, das ist seine Psyche. Wir versetzen uns in eine Alptraumlandschaft aus Klang und Licht, wir sehen Töne, fühlen Farben und hören Bewegung - nichts ist wie es scheint.

Premiere Samstag 4. Juli um 21.30h

Spielzeit bis 5. September Di – Sa 21.30 Uhr
Spielort AMPHITHEATER, Monbijoupark, Eingang Monbijoustraße, Berlin Mitte
Preise Di 12, Mi-Do 15/12 Fr/Sa 18/15 €
Tickethotline 030 - 479 974 41 (neu)

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Prospero Andreas Köhler
Ariel Ina Gercke und
Jefferson Preto
Ferdinand, Antonio Vlad Chiriac
Miranda Rebekka Köbernick
Sebastian Carsta Zimmermann
Alonso Michael Schwager

Regie Jan Zimmermann
Bühne David Regehr
Kostüme Isa Mehnert
Musik Markus Götze
Licht Henning Streck, Miriam Burghardt
Produktionsleitung Roger Jahnke
Produktion und Gesamtleitung Christian Schulz

Pressekontakt und Bildmaterial Bluhm PR, Sylke Bluhm siehe Presse

Pressestimmen:

"(Es) wird von dem sturm1.jpgkleinen Ensemble mit soviel Körpereinsatz und Witz gespielt, dass aus dem Abend ein frisches schönes Sommer-Theater-Vergnügen wird."
(Peter Hans Göpfert, kulturradio, 06.07.)

„Das kleine Ensemble scheut keine Mühen, klassische Texte so lebendig wie möglich zu gestalten. Die grellbunten, protzigen Kostüme und eine oft verstörende Publikumsnähe verleihen dem Hexenkessel Hoftheater seinen eigenen Charme.
(Magarete Stokowski, taz 09.07.)

„Wenn am Ende alle geläutert sind, und sogar Prospero Gnade vor Rache ergehen lässt, sitzt das Publikum staunend unter freiem Himmel und sinnt darüber nach: Was ist wahr und was ist Illusion.“
(Claudia Duda, 7.07.)

Medienpartner zitty und Radio EINS

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